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Portrait der Universität
Im Jahr 1477 fasst der württembergische Graf Eberhard im Barte den mutigen Entschluss, in dem kleinen Weinbauernstädtchen Tübingen eine Universität zu gründen. Der heutige offizielle Name "Eberhard Karls Universität" wurde der Universität 1769 von Herzog Karl Eugen verliehen, der seinen Namen dem des Gründers hinzufügte.
Eine wichtige Rolle spielt die Universität Tübingen heute - neben der Ausbildung der Studierenden – beim Betrieb des Universitätsklinikums, wo jedes Jahr 70 000 Patienten behandelt werden.
Mittlerweile besuchen an den 14 Fakultäten der Universität etwas weniger als 22 000 Studenten Lehrveranstaltungen in über 70 Studiengängen. Unterstützt werden sie hierbei von mehreren Tausend Beschäftigten, 450 Professoren und 2000 Wissenschaftlern. Zahlreiche Sonderforschungsbereiche und Graduiertenkollegs sorgen dafür, dass die Universität Tübingen ihren Platz als eine der führenden deutschen Universitäten hält. Ein Fachsprachenzentrum und die Programme des Hochschulsports bieten Möglichkeiten zur Weiterbildung neben dem eigentlichen Studium. Dies ist aber nur die offizielle Seite der Universität. Die Studierenden sorgen mit zahlreichen eigenen Ideen für ein vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.
Derzeit unterhält die Universität Kontakte zu über 140 Universitäten in 42 Ländern. Eingeschlossen sind hierien mehr als 50 Universitäten in den USA, die den Tübinger Studenten ein gebührenfreies Studium auf ihrem Campus ermöglichen.
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