Jenseits des Gewöhnlichen

Um einen Vereinigungspunkt für katholische Studenten in Tübingen zu ermöglichen, gründeten die württembergischen Theologen Camerer und Schott 1864 einen katholischen Leseverein. Dieser wurde im Januar 1871 in Studentenverein umbenannt und gab sich am 27. Mai 1872 den Namen "Alamannia", worauf 1872 die Aufnahme als 9. Kartellverein in den KV erfolgte. Später folgte die Reorganisation und Ausrichtung am Typ der Korporation. Seit 1906 nennt sich Alamannia nicht mehr Verein, sondern Verbindung. Im Jahre 1936 von den Nazis verboten, erfolgte die Wiedergegründung 1945.

1864

Gründung des katholischen Lesevereins Tübingen

1871

Gründung des Studentenvereins

1872

Namensgebung als "Alamannia"

1892

Aufnahme in den Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine (KV) als neuntes Mitglied

1872

Namensgebung als "Alamannia"

1936

Verbot durch das Naziregime

1945

Wiederbegründung der K.St.V. Alamannia